Soziales
Das Eintreten für Frieden und Gerechtigkeit ist ein grundlegender Auftrag Gottes an der Kirche. Im Einsatz darum wissen wir uns verbunden mit verschiedenen Gruppen unserer Gesellschaft und arbeiten mit ihnen solidarisch zusammen. Gemeinsam vertreten wir diese Werte in den gesellschaftlichen Auseinandersetzungen nachhaltig und fordern sie politisch ein.
Unsere Solidarität bezieht vor allem die Menschen ein, die in der heutigen Gesellschaft besonders benachteiligt sind oder diskriminiert werden. Wir leben diese Solidarität in zweifacher Weise. Zum einen gehört es zu unserer Aufgabe, immer wieder das Teilen in Erinnerung zu rufen und selbst die nötige Solidarität zu leben. In gleicher Weise machen wir uns zum Anwalt der Armen und Unterdrückten. Wir erheben unsere Stimme für die, die keine eigene Stimme haben oder sich kein Gehör verschaffen können und setzen uns für sie ein.
(Pastorale Leitlinien der Erzdiözese Freiburg 4.3.4)

